Die 90ziger Jahre sind geprägt durch intensive Aktivitäten der Jugend, die bis heute die Basis für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Sektion bilden.

1990

  • Aufnahme vieler Interessierter nach Grenzöffnung.
  • Die Jugendgruppe klettert nun donnerstags an einer eigens geschaffenen Kletterwand im Domgymnasium/Rabanus-Maurus-Schule.
  • Die Jugendgruppe saniert den Fuldaer Höhenweg.
  • Es findet ein Klettertreffen der JDAV Hessen an der Steinwand statt, organisiert von der JDAV Fulda.
  • Die Jugendgruppe wird Mitglied im Stadtjugendring Fulda.
  • Teilnahme an den Bundesjugendskimeisterschaften mit einem 2. und 8. Platz in der Jugend II du einem 4. Platz in der Jugend I.
  • Jutta Rutkowski wird zur Landesjugendleiterin gewählt.

1991

  • Die Geschäftsstelle in der Dientzenhofstraße wird renoviert.
  • Stefan Rieß organisiert ab jetzt jährlich stattfindende Sektionsfahrten in die Alpen.
  • Karl Heinz Heinicke wird Schatzmeister.

1992

  • Die Sektion tritt dem neu gegründeten Landesverband DAV Hessen bei. Der Hauptverein wird Mitglied im Deutschen Sportverband.
  • Die Jugendgruppe baut den Klettersteig „Mauertanz“ an der Enzianhütte.
  • Sigrid Schuhmann übernimmt die Verwaltung in der Geschäftsstelle.

1993

  • Professioneller Ausbau der seit den 80ziger Jahren bestehenden Ausrüstungsausleihe durch Bernhard Klingebiel.
  • Günther Vogel wird Hüttenreferent.
  • Josef Schwarz wird Jugendreferent.

1994

  • Die Sektion erhält ihre erste EDV-Anlage.
  • Der letzte Edelweisball findet statt.
  • Die Jugendgruppe nimmt am Fuldaer Rosenmontagszug teil.
  • Die 1. „Rock am Berg“-Rocknacht mit der Band „Edguy“ findet statt.
  • Die Sektion tritt dem Landessportbund Hessen bei; damit verbunden ist eine Förderung der ehrenamtlichen Führungs- und Ausbildungstätigkeit.
  • Insgesamt sind neun Fachübungsleiter für die Sektion tätig.

1995

  • Die Jugendgruppe baut ihre erste mobile Kletterwand, die sehr großen Anklang findet.
  • Die 2. „Rock am Berg“-Rocknacht mit der Band „Edguy“ findet statt.
  • Die Sektion begrüßt mit Martin Schiebelhut ihr 1.500. Mitglied.
  • Hermann Krauß wird neuer Wanderführer.

1996

  • Anlässlich des 110-jährigen Sektionsjubiläums: Steinwand-Grandprix-Klettertreffen der Jugend, Sternwanderung aller Gruppen zur Enzianhütte, Sektionsfahrt ins Allgäu, Bergmesse und Hüttenabend.
  • An der Steinwand werden auf Anregung von Marc Wehner Haken ersetzt und neue installiert.

1997

  • In der Geschäftsstelle froren die sanitären Einrichtungen ein. Sie wurde zu eng. Suche nach einer neuen Geschäftsstelle. Schließlich Umzug in die Glenn-Miller-Straße (ehemaliges Kasernengelände). Jetzt hat die Geschäftsstelle 110 m².
  • Es finden 47 Sonntagswanderungen statt.
  • Die Jugendräume an der Enzianhütte werden mit Zuschüssen vom Landessportbund saniert.
  • Erstmals findet ein Treffen mit den drei Steinwand-Besitzern statt, um Felssperrungen zu verhindern.

1998

  • Erstmals findet die Jahreshauptversammlung im Landgasthof Reith statt.
  • Im August findet ein „Tag der offenen Tür“ in der neuen Geschäftsstelle mit Klettern und Ausstellung sowie die erste Sektionsmeisterschaft an der Geschäftsstelle statt.
  • Mehrtägige Radtouren sowie Ostereier- und Nikolauswanderungen werden ins Wanderprogramm aufgenommen.
  • 1998 und 1999 finden jeweils 48 Sonntagswanderungen statt.

1999

  • Es werden neue Bergsportaktivitäten angeboten: Skibergsteigen, Mountainbiken, Schneeschuhwandern, Canyoning, Wasserfallklettern und Snowboarden.
  • Norbert Weber erhält den Ehrenbrief des Landes Hessen.
  • Die zweite Sektionsmeisterschaft an der Geschäftsstelle findet statt.